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Alles, was du über das Winterbaden wissen musst – Gute Ratschläge, Wissen und Tipps

Bist du bereit für den Adrenalinkick? Winterbaden hebt nicht nur die Laune, sondern stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl – aber dabei solltest du die Kraft der Elemente nie unterschätzen. In unserem umfassenden Guide erfährst du alles über die gesundheitlichen Vorteile, die wichtigsten Sicherheitstipps und welches Equipment (wie Neoprenschuhe und Handschuhe) dafür sorgt, dass du vom ersten Moment an warm bleibst und dein Winterbad voll genießen kannst.

Alles, was du über das Winterbaden wissen musst – Gute Ratschläge, Wissen und Tipps
Inhaltsverzeichnis

Seien wir ehrlich: Von außen betrachtet sieht es verrückt aus. Warum um alles in der Welt sollte man seine warme Decke an einem kalten Sonntagmorgen verlassen, um in einen eisigen Hafen oder einen zugefrorenen See zu springen?

Wenn du uns bei Watery fragst - oder die Tausenden Dänen, die bereits auf den Trend aufgesprungen sind - ist die Antwort einfach: Du machst es für den Kick. Das Gefühl von absoluter Präsenz, wenn das kalte Wasser auf die Haut trifft und die Wärme danach den ganzen Körper durchströmt.

Viele denken an Eisschwimmen als eine Extremsportart, aber in Wirklichkeit können alle mitmachen, wenn man es richtig angeht.
Wir haben zahllose Anfänger erfolgreich auf den Weg gebracht und wissen, dass der Unterschied zwischen einem "kalten und unangenehmen Erlebnis" und einem "euphorischen Sieg" oft in der Vorbereitung und der richtigen Ausrüstung liegt.

Hier sind unsere besten Tipps, um sicher mit dem Eisschwimmen zu beginnen.

 


 

Warum ist Eisschwimmen gut für dich?

Wenn du deinen Körper in das eiskalte Wasser tauchst, erlebst du das, was wir einen "Kälteschock" nennen. Das klingt heftig, aber genau hier passiert die Wirkung. Dein Gehirn sendet blitzschnell Neurotransmitter durch den Körper, um mit der extremen Situation umzugehen.

Du wirst oft eine Freisetzung von Endorphinen, Dopamin und Serotonin erleben. Das ist die körpereigene "Glücksmedizin" und genau deshalb siehst du Eisschwimmer oft laut lachen oder ein tiefes Gefühl der Ruhe verspüren, wenn sie aus dem Wasser kommen.

Physiologisch betrachtet ziehen sich deine Blutgefäße zusammen, um die Wärme bei den lebenswichtigen Organen zu halten. Dein Herz schlägt schneller und der Blutdruck steigt kurzzeitig an. Laut Hjerteforeningen ist es deshalb wichtig, den Körper langsam an die Kälte zu gewöhnen, um das System nicht zu überlasten.

Darüber hinaus weist die Forschung darauf hin, dass regelmäßiges Eisschwimmen das braune Fett aktiviert. Im Gegensatz zum gewöhnlichen weißen Fett arbeitet braunes Fett aktiv daran, Energie zu verbrennen, um innere Wärme zu erzeugen. Viele bemerken auch, dass sie weniger anfällig für Wintererkältungen sind, da der Körper besser mit Stressreaktionen umgehen kann.

 


 

5 wichtige Tipps für sicheres Eisschwimmen

Auch wenn wir den kalten Kick lieben, ist es wichtig, das Wasser zu respektieren. Die Kälte kann den Körper dazu bringen, anders zu reagieren, als du es von Sommerausflügen am Strand gewohnt bist, und deshalb dreht sich beim guten Eisschwimmen alles um Sicherheit.

Wir empfehlen immer, dass du diese 5 Tipps befolgst, bevor du ins Wasser springst:

  1. Nie alleine - das Buddy-System nutzen: Es ist schön, das Erlebnis zu teilen, aber aus Sicherheitsgründen ist es ein Muss, wenn du in das kalte Wasser springst. Besonders als Anfänger.
    Ein Kälteschock kann in seltenen Fällen Schwindel oder Krämpfe in den Muskeln verursachen, und dann ist es entscheidend, dass jemand am Rand steht und aufpasst. Vereinbart zum Beispiel im Voraus: "Ich behalte dich im Auge, während du drin bist, und umgekehrt".

  2. Kontrolliere deinen Atem, um Hyperventilation zu vermeiden: Wenn das eiskalte Wasser auf die Haut trifft, wird dein Körper reflexartig nach Luft schnappen. Das ist eigentlich eine ganz natürliche Reaktion, kann aber zu Hyperventilation führen, wenn du nicht die Kontrolle übernimmst. Nimm einige tiefe, ruhige Atemzüge, bevor du ins kalte Wasser gehst. Zwinge die Schultern herunter und halte die Atmung ruhig, während du dich ins Wasser senkst. Das signalisiert deinem Nervensystem, dass alles in Ordnung ist und verringert das Risiko einer Panik.

  3. Geh ruhig ins Wasser und vermeide, den Kopf unterzutauchen: Auch wenn es verlockend sein mag, mit einem Sprung alles schnell hinter sich zu bringen, empfehlen wir, immer die Treppe zu benutzen und langsam ins Wasser zu gehen.
    Ein Sprung verursacht einen stärkeren Kälteschock und du riskierst, den Kopf gegen den Boden oder Eisplatten zu stoßen. Halte grundsätzlich den Kopf über Wasser. Bis zu 70% der Körperwärme geht über den Kopf verloren und ein „brain freeze“ kann schnell eintreten, was dich desorientieren könnte. Wenn du unbedingt untertauchen möchtest, benutze eine Neoprenhaube.
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  4. Achte auf den "After-drop": Viele Anfänger sind überrascht, dass sie tatsächlich am meisten frieren, nachdem sie das Wasser verlassen haben. Dieses Phänomen wird "The After-drop" (englisch) genannt. Wenn du herauskommst, beginnt sich das kalte Blut von der Haut und den Gliedmaßen mit dem warmen Blut in deinen Organen zu vermischen. Das lässt deine Körpertemperatur weitere 10-15 Minuten nach dem Schwimmen abfallen. Daher ist es wichtig, schnell trockene, warme Kleidung anzuziehen. Eine Mütze und Wollsocken sind ideal. Und nimm auch gern ein warmes Getränk zu dir, um deinen Körper von innen aufzuwärmen.

  5. Überprüfe die Bedingungen gründlich, bevor du dich umziehst: Das Winterwetter kann den Badeplatz innerhalb von Stunden in eine Eisbahn verwandeln. Nimm dir zwei Minuten Zeit, um zu prüfen, ob die Leiter eisfrei ist und ob es Strömungen im Wasser gibt. Es gibt dir enorme Sicherheit zu wissen, genau, wo du die Füße setzen musst, wenn du schnell wieder rauskommen musst.
    Wenn alles extrem rutschig ist, dann überlege dir ein paar schicke Neoprenschuhe oder Socken, die dir besseren Halt geben.
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Beste Ausrüstung für das Eisschwimmen

Viele glauben fälschlicherweise, dass es beim Eisschwimmen darum geht, so viel wie möglich zu leiden und vollständig zu frieren. Aber das Geheimnis für ein gutes Erlebnis besteht tatsächlich darin, die am meisten exponierten Körperstellen zu schützen - nämlich Hände und Füße.

Wenn du deine Extremitäten in Neopren einpackst, entfernst du den stechenden Schmerz von den Gliedern. Das bedeutet, dass du dich entspannen und den Rest deines Körpers den kalten Kick genießen lassen kannst, ohne das Gefühl in den Zehen und Fingern zu verlieren. Es geht also nicht darum, die Kälte zu vermeiden, sondern sie zu kontrollieren.

Hier sind die drei Dinge, die den größten Unterschied machen:

  • Neoprenschuhe und Socken:
    Deine Füße sind sowohl der Kälte als auch scharfen Gegenständen ausgesetzt. Ein Paar Neoprenschuhe oder Socken ist dein wichtigster Schutz, da sie vor scharfen Muschelschalen und Steinen am Boden schützen, die du im Wasser nicht sehen kannst.
    Gleichzeitig sorgt die rutschfeste Sohle dafür, dass du auf glatten Badeplätzen sicheren Halt hast, während das Neopren die Zehen warm hält.
    Sieh dir hier unsere Kategorie von Neoprenschuhe an.

  • Neoprenhandschuhe:
    Die Hände werden schnell kalt und steif. Mit einem Paar Neoprenhandschuhe schützt du die beanspruchten Glieder, sodass du die Feinmotorik behältst. Dies erleichtert es, nach dem Schwimmen die Kleidung wieder anzuziehen und gibt dir die Möglichkeit, den Aufenthalt im Wasser zu genießen.
    Sieh dir hier unsere Kategorie von Neoprenhandschuhe an.

  • Badeponcho und Mütze:
    Wenn du aus dem Wasser kommst, ist der Wind dein Gegner. Eine Mütze stoppt den großen Wärmeverlust von der Kopfhaut, während ein Badeponcho als Windschutz dient und als mobiles Umkleidezimmer fungiert.
    Sieh dir hier unsere Kategorie von Winterbader-Ausrüstung an.
Ausrüstung Welches Problem löst es? Unser Rat
Neoprenschuhe Schützt vor scharfen Muschelschalen, gibt Halt auf glatten Plätzen und wärmt die Zehen. Wähle ein Modell mit einer soliden Gummisohle für maximalen Schutz.
Neoprenhandschuhe Schützt die Hände vor der Kälte, sodass du die Beweglichkeit der Finger behältst. Zieh sie als erstes an, bevor du in die Kälte gehst.
Badeponcho Schützt den Körper vor dem kalten Wind nach dem Schwimmen. Wähle ein Modell mit Kapuze und Taschen für extra Komfort.
Mütze Stoppt den Wärmeverlust vom Kopf. Hab immer eine extra trockene Mütze für die Rückfahrt dabei.

Ab wann wird man vom "gewöhnlichen Badegast" zum "Winterbader"? Obwohl der Name andeutet, dass es nur in den Wintermonaten stattfindet, ist die Definition tatsächlich an die Temperatur gebunden.

Eine gängige Faustregel besagt, dass es als Winterbaden bezeichnet wird, wenn die Wassertemperatur unter 10 Grad liegt.

In Dänemark bedeutet dies in der Praxis, dass sich die Saison über mehrere Jahreszeiten erstreckt – typischerweise von Oktober bis Mai. Du musst also nicht auf Schnee und Frost warten; solange das Wasser unter 10 Grad kalt ist, kannst du dich offiziell als Winterbader bezeichnen. 🎉


Wie lange sollte man beim Winterbaden im Wasser bleiben?

Du musst nicht mehrere Minuten im Wasser verbringen, um die Wirkung zu spüren. Für fast alle reicht es völlig aus, 10–30 Sekunden einzutauchen, um die positiven Botenstoffe freizusetzen und die Durchblutung anzuregen. Gerade als Einsteiger geht es nicht darum, Rekorde aufzustellen, sondern das besondere Gefühl zu erleben – steig am besten wieder heraus, bevor du auskühlst.

Verbrennt man Kalorien beim Winterbaden?

Ja, durch Winterbaden kurbelst du deinen Stoffwechsel an. Wenn dein Körper extremer Kälte ausgesetzt ist, muss er viel Energie aufbringen, um die Temperatur zu halten. Dadurch wird das braune Fett aktiviert, was die Kalorienverbrennung antreibt – betrachte es aber als gesunde Ergänzung für deinen Lebensstil und nicht als Wundermittel.

Wie oft sollte man winterbaden, damit es wirkt?

Studien zeigen: Wenn du 2–3-mal pro Woche winterbaden gehst, profitierst du am meisten, weil dein Körper sich so an den Kältestress gewöhnen kann. Aber auch ein einziger Sprung am Wochenende sorgt schon für ein spürbares mentales Hochgefühl und Wohlbefinden.

Darf man den Kopf unter Wasser tauchen?

Wir raten dir grundsätzlich, den Kopf über Wasser zu lassen – besonders am Anfang. Ein Großteil deiner Körperwärme geht über den Kopf verloren, und das eiskalte Wasser kann zu ‚Brain Freeze‘ und Orientierungslosigkeit führen. Wenn du dennoch untertauchen möchtest, nutze am besten eine Neoprenhaube, um dich warmzuhalten.

Daniel – CEO von Watery
Daniel Johannesen Ehemaliger Eliteschwimmer und Gründer von Watery.de

Daniel verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Schwimmbranche und entwickelt seit vielen Jahren Produkte für das Winterbaden. Er steht hinter Watery.de, wo er seine Leidenschaft für das Schwimmen mit Fachwissen über Ausrüstung und Beratung kombiniert.

Mehr über Daniel und Watery erfährst du hier

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